Die Surf- und Sportswear-Marke O’Neill will in Kürze ihren ersten Franchise-Store in Deutschland eröffnen. Gemeinsam mit dem Franchise-Nehmer, der Speyerer Firma Lorenzen, soll das Geschäft am 29. September 2010 in dem Ludwigshafener Shoppingcenter „Rheingalerie“ eingeweiht werden. Auf einer Verkaufsfläche von 200 Quadratmetern soll der Franchise Store in neben den aktuellen O`Neill Men und Women Kollektionen sowie den dazugehörigen Accessoires auch Wetsuits und Lycras, sowie Surfboards der Fremdmarken Fatum und Norden anbieten.
Das Franchise-Konzept sei eine wichtige Ergänzung, „um die Zusammenarbeit mit unseren Partnern zu stärken und Ihnen die Möglichkeit zu geben, das gesamte Potential der Marke zu nutzen“, so Andreas Firneburg, Country Manager O`Neill Germany. „Es ist uns wichtig dieses Konzept mit Profis aus dem Handel umzusetzen, um einen starken Partner vor Ort zu haben“. Das O´Neill Franchise Konzept umfasse daher den kompletten Service über EDI, Visual Merchandising und Operational Support.
Insgesamt verfügt O`Neill derzeit über 20 europäische Standorte sowie zehn Stores außerhalb Europas. Der nächste deutsche O`Neill Store soll bereits im November 2010 in Hamburg eröffnet werden und damit auf den O`Neill Store in Oberhausen und den Franchise-Store in Ludwigshafen folgen.
Franchise Unternehmen VOM FASS AG erhält Preis von der DLG
Mit dem „Preis der Besten“ zeichnet die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) jährlich Unternehmen mit überdurchschnittlichen
Qualitätsstandards aus. Die VOM FASS AG überzeugt die DLG bereits seit über zehn Jahren mit herausragenden Leistungen und erhielt dafür jetzt den Preis in Silber überreicht. Damit gehört VOM FASS zu der Qualitäts-Elite der Ernährungswirtschaft. Aber nicht nur das Franchise Unternehmen wurde ausgezeichnet. Drei Spezialitäten aus Essig erhielten den DLG-Preis in Gold: der Essig „Waldburg Balsam Honig Star“, der Essig „Waldburg Balsam Honig“ und der Essig „Waldburg Balsam Granat Apfel“.
Im Rahmen der DLG-Lebensmitteltage in Darmstadt überreichte DLG-Präsident Carl-Albrecht Bartmer jetzt den „Preis der Besten 2010 in Silber“ für die Kategorie Getränke an VOM FASS Inhaber und Vorstand Johannes Kiderlen. Die renommierte Auszeichnung honoriert jährlich herausragende und nachhaltige Qualitätsstrategien der europäischen Ernährungswirtschaft.
Kiderlen ist begeistert: „Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung. Toll, dass unsere Qualität so überzeugt.“ Und erklärt: „Bei der Herstellung unserer Produkte achten wir besonders auf schonende Produktionsverfahren und eine regionale Herkunft der Erzeuger.So können wir die Qualität unserer Produkte kontrollieren und gewährleisten.“
Subway Restaurant eröffnet in Shell-Tankstelle
Subway setzt in Nürnberg Pilotprojekt mit Shell um: Franchise-Partner Tuncay Türüc eröffnet Restaurant in ehemaliger Tankstellen-Werkstatt. Frequenzstarke Lage unterstützt Gästegewinnung und steigert die Markenbekanntheit in der Region.
Nürnberg, 21. September 2010. In Nürnberg hat das bundesweit erste Subway Restaurant in einer Shell-Tankstelle eröffnet. Seit Mitte Mai präsentiert sich der weltweit zweitgrößte Fast-Food-Anbieter auf der ehemaligen Werkstattfläche im Tankstellengebäude auf 130 Quadratmetern und ergänzt das typische Shop-Angebot um frisch belegte Sandwiches. 50 Innen- und 60 Außensitzplätze stehen Gästen hier zur Verfügung. 15 Mitarbeiter sorgen dafür, dass jedes Sandwich nach den Wünschen des Gastes vor dessen Augen zubereitet wird.
An einer der Hauptzufahrtsstraßen in Nürnberg gelegen, verfügt der Standort über eine hohe Frequenz mit sehr guter Sichtbarkeit. Jeden Tag fahren hier allein rund 40.000 Autos vorbei. Dank der Nähe zum Nürnberger Stadium profitiert das Restaurant zudem bei Großveranstaltungen wie z. B. Fußballspielen oder Konzerten vom zusätzlichen Publikumsverkehr. „Die Zusammenarbeit mit Shell hat es uns ermöglicht, ein Restaurant an einem der Hauptverkehrsknotenpunkte zu eröffnen. Solche Lagen sind nicht nur unter Systemgastronomen sehr begehrt“, erklärt Christian Türcke, Geschäftsführer des Bayern Entwicklungsbüros von Subway. „Neben einer hohen Gästezahl trägt die frequenzstarke Lage auch positiv zu einer steigenden Bekanntheit der Marke Subway in der Region bei.“
Seit zehn Jahren in Bayern vertreten, hat Subway bereits Erfahrungen aus anderen Kooperationen mit Tankstellen gesammelt. Dabei hat sich gezeigt, dass sowohl der Tankstellen-Shop als auch das Subway Restaurant positiv in ihrer Umsatzentwicklung voneinander profitieren. Unterschiedliche Restauranttypen ermöglichen es Subway zudem, flexibel auf den jeweiligen Standort einzugehen. Im Vergleich zu den meisten anderen systemgastronomischen Konzepten ist nur eine einfache Betriebsaustattung ohne Fettabscheider und Friteusen erforderlich. Bundesweit befinden sich über 25 Subway Restaurants an Tankstellen oder Autobahnraststätten.
Für Tuncay Türüc, der als Franchise-Partner von Subway bereits seit 2008 ein Restaurant in Nürnberg betreibt, hat sich das Geschäft seit Eröffnung sehr erfolgreich entwickelt. „Zu uns kommen nicht nur Kunden der Tankstelle, sondern auch viele Gäste, die uns gezielt ansteuern“, erklärt Türüc. „Mithilfe fortwährender lokaler Marketingaktivitäten sowie einer hohen Servicequalität wollen wir nun die Gästezahl sukzessive erhöhen und einen möglichst hohen Anteil an Stammgästen aufbauen. Unser Ziel ist es, vor Ort zur Marke für ausgewogenes Fastfood zu werden.“
Wie man ein lokales Restaurant am Markt etabliert, hat Tuncay Türüc bereits mit seinem ersten Restaurant gezeigt. 2008 hat der 35-Jährige das Restaurant in Nürnberg in einem der größten Zweiradfachmärkte Deutschlands eröffnet.
Aufbau eines Franchise-Systems von A-Z
Das Deutsche Franchise-Institut (DFI) lädt ein zur „46. Schule des Franchisings“ vom 15. bis 18. November in Nürnberg.
Schwerpunkte der viertägigen Veranstaltung sind die Entwicklung und Weiterentwicklung von Franchise-Systemen. Insbesondere der Franchise-Vertrag, das Verfassen der Handbücher, der Markenaufbau, die Finanzierung und die Auswahl der Franchise-Nehmer stehen im Fokus.
Die „Schule des Franchisings“ gilt seit Jahren als feste Größe in der Aus- und Weiterbildung der Franchise-Wirtschaft. Das Seminar richtet sich insbesondere an neue Mitarbeiter bestehender Franchise-Systeme, an junge Franchise-Systeme und an Unternehmer, die die eigene Geschäftsidee voranbringen möchten.
Gerade im Franchising heißt es, das partnerschaftliche Miteinander auf ein sicheres Fundament zu bauen und bestehende Prozesse ständig zu verbessern. Der Franchise-Vertrag und das Handbuch bilden den tragenden Sockel der Zusammenarbeit und müssen ständig neuesten Gesetzgebungen angepasst werden. Klare Partner-Profile helfen, die richtigen Gründer für das eigene Franchise-System zu ermitteln und ein professioneller Markenaufbau sichert erfolgreiche Franchise-Partnerschaften. Diese und andere Säulen eines Franchise-Systems werden in der viertägigen „Schule des Franchisings“ von Praktikern, Fachanwälten und Branchenkennern praxisnahe und ausführlich behandelt.
Die „46. Schule des Franchisings“ findet statt vom 15. bis 18. November 2010 in Nürnberg.
DFV-Mitglieder 1.350 Euro, Nichtmitglieder 1.650 Euro.
Themenplan und Anmeldung unter: www.franchise-institut.de
AHA! Nachhilfe-Franchise setzt auf Vertrauen
30 bis 50 Prozent aller Kinder und Jugendlichen brauchen während ihrer Schullaufbahn Nachhilfe. Und der Bedarf an zusätzlichem Unterricht wächst. AHA! Nachhilfe eröffnet Existenzgründern die Chance, sich in diesem Zukunftsmarkt selbstständig zu machen. Im Gegensatz zu anderen Anbietern, bei denen der Unterricht gruppenweise in Nachhilfe-Schulen stattfindet, setzt das Franchise-Angebot von AHA! auf persönliche Einzelnachhilfe in vertrauter Atmosphäre zu Hause. Mit Erfolg: Bis Ende des Jahres werden rund 30 AHA!-Franchise-Partner bundesweit Schülerinnen und Schülern helfen, ihre Lernziele zu erreichen.
Bei AHA! kommen ausschließlich nicht nur fachlich, sondern auch pädagogisch qualifizierte Lehrkräfte zum Einsatz: Die Lehrer haben in der Regel mindestens die erste Lehrerprüfung oder einen vergleichbaren Abschluss. Dabei hilft AHA! Schülern nicht nur, die schulischen Inhalte zu meistern. Auch individuell geeignete Lernmethoden werden eingeübt, um die Fähigkeit zum selbstständigen Lernen dauerhaft zu fördern. „Dass Vertrautheit und Vertrauen wichtige Grundlagen fürs Lernen sind, ist bekannt. In Kombination mit innovativen Lerntechniken lassen sich auf dieser Basis beste Ergebnisse erzielen“, weiß Günter Bonin, Leiter des AHA! Instituts in Berlin. Der Erfolg gibt ihm Recht: Über 90 Prozent der AHA! Schüler erreichen ihre Lernziele.
Kooperationskongress der Superlative
Es ist eine Veranstaltung der Superlative: Unter dem Motto „Global denken, lokal handeln“ bietet der Kongress in diesem Jahr so viele TOP-Referenten und kulturelle TOP-Acts wie noch nie. 20 TOP-Entscheider berichten über die Best-Practices in ihren Unternehmen. TOP-Vertreter aus der Politik geben Informationen zur Entwicklung der zukünftigen Rahmenbedingungen für Verbundgruppen und Großhandel und das Abendprogramm bietet zwei ganz besondere Highlights.
Das Motto „Global denken, lokal handeln“ ist den Verbundgruppen auf den Leib geschnitten: Im kooperierenden Handel und Handwerk sind die Innovationen der Verbundgruppenzentralen das Salz in der Suppe, um sich vom internationalen Wettbewerb erfolgreich abzugrenzen. Globales Beschaffungsmanagement und professionelle Marketing- und Vertriebskonzepte sind Kernleistungen der Kooperationszentralen, die es den mittelständischen Anschlusshäusern erst ermöglichen, sich lokal optimal aufzustellen. Mit dem Kooperationskongress blicken wir erneut nach vorne und setzen ein Zeichen: Wer jetzt als Verbundgruppe und Mitgliedsunternehmen die richtigen Entscheidungen trifft, ist bestens gerüstet, um überproportional vom Aufschwung zu profitieren und sich für zukünftige Marktturbulenzen bestens zu rüsten. www.zgv-online.de
Zotter Schokolade sucht nach Franchise-Partnern
Der österreichische Schokoladen-Hersteller Zotter steht vor der internationalen Expansion. Die Firma mit Sitz im steirischen Riegersburg will zwei bis drei Shops bis Ende 2011 im Rahmen eines Franchise-Systems eröffnen. Das renommierte Consulting-Unternehmen Syncon wurde mit der Ausarbeitung eines entsprechenden Konzepts beauftragt, derzeit werden interessierte Franchise-Partner im deutschsprachigen Raum gesucht.
‘Nach der erfolgreichen Erprobung über eigene Zotter Schoko Läden in Salzburg und Innsbruck sowie im deutschen Essen möchte Zotter künftig ein professionelles Franchise-System etablieren’, erklärt Waltraud Martius, Geschäftsführerin von Syncon. ‘Wir haben nach einer eingehenden Eignungsanalyse und der Festlegung der richtigen Strategie in einem mehrmonatigen Prozess das gesamte Know-how der bestehenden Zotter Schoko Läden erfasst.’
Diese Dokumentation ist für Franchise-Unternehmen die Basis für eine dauerhaft gut funktionierende Partnerschaft. Martius: ‘Sämtliches erfolgserprobtes Wissen wurde erarbeitet, niedergeschrieben und für die zukünftigen Franchise-Partner aufbereitet. Parallel dazu wurde gemeinsam mit Europas bestem Franchise-Anwalt DDr. Alexander Petsche ein partnerschaftlicher Franchise-Vertrag errichtet.
Nach Vorliegen des Handbuchs und des Vertrags werden nun die ersten Aktivitäten auf der Suche von Franchise-Partnern gesetzt. Vorerst sollen neue Läden in München, Berlin und Hamburg eröffnet werden. Gründer und Eigentümer Josef Zotter sucht Interessenten, ‘die bereits Erfahrung im Naturkostbereich aufweisen können.’ Der Chocolatier will den Zotter-Spirit direkt auf seine künftigen Partner übertragen: ‘Deshalb werden sie zunächst einen Monat bei uns im Betrieb mitarbeiten, um unsere Philosophie richtig kennen zu lernen.’
Weiterführende Gründethemen:
Keine weiterführenden Gründer Themen vorhanden.

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